Selbstakzeptanz und das große Missverständnis


Überall hört man, dass ohne die Akzeptanz zu einem selbst die Selbstliebe gar nicht erst entstehen kann.

 

Viele denken allerdings, dass Selbstakzeptanz folgendes bedeutet:

 

Sich selbst zu akzeptieren bedeutet, dass man all die Dinge, ob man sie nun an sich mag, oder eben nicht, bedingungslos akzeptieren muss. 

FALSCH! (meine Kinder würden nun an dieser Stelle die Melodie des Zonks erklingen lassen - kennt ihr den noch? .... Döödööööm)

 

Selbstakzeptanz bedeutet nicht, dass du ausnahmslos alles an dir toll finden musst, nein du musst es nicht mal mögen. Frei dem Motto: ich muss alles an mir lieben.

 

NEIN - Selbstakzeptanz bedeutet NUR : Du musst Annehmen was ist. Annehmen, dass deine Lage in diesem Moment eben so ist, wie sie gerade ist.

 

Sei es nun dein Aussehen, die vermeintlichen Schwabbelbeine, oder ein Teil deiner Persönlichkeit. ANNEHMEN WAS IST.

 

Er mit diesem Punkt - der Annahme - kannst du dir selbst den Weg bereiten um etwas zu ändern. 

 

Warum? Ganz einfach! Erst in dem Moment, wo du akzeptierst, dass du einen Teil von dir nicht soooo gerne hast, verleumdest du ihn nicht mehr. Sei es dein Aussehen oder deine fehlende Kommunikationsfähigkeit, what ever! Erst in dem Moment wo du aufhörst deine Energie damit zu verschwenden es blöd zu finden und dich dafür nicht zu mögen, gibst du dir die Chance jenen Teil zu ändern.

...und was ganz verrückt ist, vielleicht führt das Ganze am Ende sogar zur Selbstliebe.

 

Wenn der Punkt erst einmal erreicht ist, in dem wir offen ehrlich eine Bestandsaufnahme von unseren Gefühlen uns gegenüber machen, können wir etwas ändern. 

 

Heute Abend werde ich mit meinen Meditationsteilnehmern, systematisch herauskitzeln wo der Hase im Pfeffer liegt. 

 

Stop jammern, go for Selbstakzeptanz!!

 

Du möchtest auch gern etwas ändern? Schreib mich gern an, kostenfrei sende ich dir die Anleitung zum Glück.

 

Herzlichst eure Mone